
NGO Reportage für Kuskalla e.V.
Auf fast 4.500 Metern Höhe, tief in den peruanischen Anden, durfte ich Maria und ihre bezaubernde Familie besuchen und ihr Leben dokumentieren.
Ein Leben in einer Landschaft, die zugleich überwältigend schön und gnadenlos hart ist.
Hier oben ist die Luft dünn, die Nächte eisig kalt und das Wetter verändert sich innerhalb weniger Minuten. Sonne, Wind, Schnee und Wolken wechseln sich ab, als würde die Natur ständig ihre Stimmung ändern.
Maria möchte lernen.
Doch um die Schule in Urubamba zu besuchen, muss sie mehrere Stunden zu Fuß gehen – über Wege, die eher Bergpfade sind als Straßen.
Warum lebt die Familie unter diesen extremen Bedingungen?
Weil sie Alpakas halten. Diese Tiere sind ihre Lebensgrundlage und können nur hier oben überleben, wo das spezielle Gras wächst, das sie brauchen – zwischen 4.000 und 4.500 Metern Höhe.
Dank der Arbeit von Hagar Semillas de Jesús und dem deutschen Verein Kuskalla e.V. erhalten Familien wie diese Unterstützung. Unterstützung, die es ermöglicht, dass Kinder trotz aller Widrigkeiten Zugang zu Bildung bekommen... und damit zu einer Zukunft voller Möglichkeiten.
Wenn dich diese Geschichte und die Bilder berühren, dann hilf mit.
Mit einer Spende kannst du dazu beitragen, dass Kinder wie Maria nicht nur Kilometer zurücklegen, sondern auch Träume verwirklichen können.
Weitere Infos findet ihr unter: Kuskalla
Danke fürs Hinsehen. Danke fürs Helfen.














































































